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Atommüll-Endlagerung

In der laufenden Debatte im Bundestag bezüglich einer Atommüll-Endlagerung scheint man sich einer Einigung zu nähern.
Gleichwohl sollte man sich nicht auf ein Endlager beschränken. Aus Sicherheitsgründen wäre es sinnvoller mindestens 3 Endlagerstätten zu schaffen und jede legendlich zu 2/3 zu befüllen. Hierdurch wäre bei einem dauerhafte Störfall gewährleistet, dass der Atommüll ausgelagert werden kann.

Zustände wie im Atommülllager Asse dürfen sich nicht wiederholen.

Der Inhalt jeden Behälters muss bekannt sein, jeder Behälter muss kontrollierbar und jederzeit zu entnehmen sein.
Die Atommüllmenge ergibt sich aus der Anzahl der zu demontierenden Kernkraftwerke und damit auch  die entsprechende Endlagerkapazität.
Weltweit ist nach 2030 mit einer größeren Anzahl von zu entsorgenden Kernkraftwerke zu rechnen.
Hier sollte die Internationale Atomenergie-Organisation  IAEO (International Atomic Energy Agency) federführend eingreifen.
Staaten welche Kernkraftwerke betreiben und keine internationalen Standards entsprechende Endlagerstätten bauen können oder wollen müssen der IAEO gegen eine entsprechende Gebühr die Endlagerung überlassen.
Damit soll verhindert werden, dass ein Staat seinen Atommüll einfach vergräbt und andere Länder auf Grund des Wettbewerbs dieser Praxis folgen müssen.
Hier ist die Bundesregierung gefordert entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen.


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